Die Kane-Chroniken 2: Der Feuerthron – Rick Riordan

diekane-chroniken2

Carlsen Verlag
Gebundene Ausgabe
ca. 480 Seiten
17,90 Euro
März 2013
Originaltitel: The
Throne Of Fire
ISBN: 3551555893

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Inhalt (lt. amazon.de):
Der finstere ägyptische Gott Seth ist besiegt! Carter und Sadie Kane könnten sich also ganz ihrer neuen Aufgabe widmen: der Ausbildung von Nachwuchs-Magiern. Doch schon wieder kommt etwas dazwischen. Die Chaos-Schlange Apophis erhebt sich und strebt nach der Weltherrschaft. Der Einzige, der sie zurückschlagen könnte, ist der Sonnengott Ra. Sadie und Carter müssen ihn unbedingt auf ihre Seite bringen. Allerdings wirkt der Gott etwas – nun ja – unmotiviert. Um ihn aus seiner Lethargie zu wecken, brauchen die Kane-Geschwister mehr als ihre magischen Kräfte.

Zitat:
Das klang ungefähr so wahrscheinlich wie die Vorstellung, dass Apophis und Re Facebookfreunde werden würden, aber ich beschloss, den Mund zu halten. (S. 108)


Kommentar:
Mit den Kane-Chroniken führte uns Rick Riordan nach der Percy Jackson-Reihe nun in die ägyptische Götterwelt und spinnt eine neue, spannende Geschichte für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene. Die Helden in den Kane-Chroniken sind dieses Mal zwei Geschwister, Sadie und Carter Kane, die von den Pharaonen abstammen.
In diesem zweiten Abenteuer rund um die Kane-Geschwister geht es um nichts geringeres als um das Ende der Welt, bzw. darum dieses zu verhindern. Der schrecklich böse Schlangengott Apophis ist kurz davor aus seinem Gefängnis auszubrechen, was die Welt in Chaos stürzen würde. Um dies zu verhindern versuchen Sadie und Carter den Sonnengott und Götterkönig Re wieder zu erwecken. Um dies zu schaffen müssen sie auch dieses Mal wieder viele gefährliche Abenteuer bestehen. Aber auch dieses Mal haben sie Hilfe von einigen guten Freunden und sogar Göttern…

Zu Beginn des Buches klärt uns eine Warnung darüber auf, dass die Geschichte eine Abschrift einer Tonaufnahme sei, aufgenommen von Sadie und Carter. So wird die Geschichte abwechselnd mal aus Sadies und mal aus Carters Sicht erzählt. Zwischendrin gibt es immer mal wieder ein paar flotte Bemerkungen. Der Autor schreibt zwar so, dass man durchaus daran glauben kann die Worte eines frechen Teenagers zu lesen, allerdings macht er da keinen Unterschied zwischen den Geschwistern, was ich ein wenig schade finde. Wenn über den Kapiteln nicht jeweils „Sadie“ oder „Carter“ stehen würde, dann könnte man (außer anhand der Perspektive) leider nicht erkennen, wer da gerade erzählt. Das fand ich ein wenig schade, da wurde meiner Meinung nach vielversprechendes Potential verschenkt. Der sonstige Schreibstil machte mir aber Spaß, ich mochte die flapsige Art, sie passt perfekt zu zwei jungen Teenagern.

Natürlich ist die Geschichte rund um die ägyptische Götterwelt sehr konstruiert, aber sie macht Spaß. Ich hatte jedenfalls viel Freude bei der Lektüre und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band der Reihe.

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